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Das Spiegelbuch

Zwei Spiegel, die wie die Deckel eines Buches aneinander hängen.
Einen Spiegel kann man drehen.
Egal, was sich zwischen den Spiegel befindet, ein geometrisches Objekt, ein kleines Kuscheltier oder die eigene Nase, es ergibt sich immer ein schönes Muster.

Und je weiter die Spiegel zusammenstehen, desto mehr Bilder sieht man.

Wie diese Bilder prinzipiell entstehen, ist klar: Das Kuscheltier spiegelt sich im rechten und im linken Spiegel.
Aber auch das Spiegelbild des rechten Spiegels wird im linken gespiegelt.
Und dieses Spiegelbild wieder im rechten Spiegel.
Und so weiter.

Bei manchen Einstellungen ergeben sich besonders schöne Muster, "es geht auf", d.h. alle Spiegelbilder bestehen aus vollständigen Kuscheltieren.
Das hängt vom Winkel zwischen den Spiegeln ab. Bei 90° sieht man das Objekt insgesamt (mit dem Original) genau vier mal, bei 60° sechs mal, bei 36° zehn mal und so weiter.

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